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Unser letzter Tag in Athen begann mit einem entspannten Frühstück und blauen Himmel. Noch mal eine gute Gelegenheit durch die Stadt zu laufen und die Akropolis vom Weiten anzuschauen. 

So gab es noch ein paar Bilder und die letzten Eindrücke von Athen.
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Der letzte Tag war noch einmal für alle eine Herausforderung. Zu Fuß ging es durch Menschenleeren Straßen zum Panathinaiko-Stadion

Das Panathinaiko-Stadion in Athen ist das Olympiastadion der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit im Jahre 1896. Es wurde als Rekonstruktion auf den Fundamenten des antiken Stadions gebaut und befindet sich am Rande des Athener Stadtzentrums.

Viele Straßen waren an dem Morgen in Athen gesperrt, da es einen Marathonlauf gab. 
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Das Programm für den dritten Tag teilte sich in drei große Programmpunkte auf, die für alle eine Herausforderung waren und eine Menge Spaß brachte. Nach dem Ausschlafen und Frühstücken trafen wir uns in der Hotellobby und wurden wieder einmal in lauter gemischten Gruppen aufgeteilt.

Treppenhaus

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Treppenhaus

Leichte Sprachbarrieren machten die folgende Aufgabe noch spannender. “Kochen wie ein Grieche.” war dann für alle eine große Herausforderung. Denn erst einmal ging es zum Einkaufen auf den Markt.

Auf dem Markt war das Einkaufen schon recht spannend. Die Auslagen von Fisch und Fleisch waren in Athen schon was ganz anderes, als wir Deutschen es zum Beispiel kennen.

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Am Tag Zwei, sollte nun der offizielle Teil des Swatch Holiday Event 2018 beginnen. Da jedoch das come together erst am frühen Nachmittag angesetzt war, hatten wir Zeit Athen weiter zu entdecken. 

Zuerst jedoch, verließen wir unser Hotel nach dem Frühstück und gingen zum NEW Hotel. Das wir richtig waren, erkannt wir schon am Eingang und im Foyer.

Wir gaben unser Gepäck ab und zogen mit einigen Freunden los. Weiterlesen

Swatch Club mag es “Holiday Event” nennen. Für uns ist es und bleibt es der Swatch Weihnachtsevent,  Swatch Christmas Event oder einfach Swatch X-Mas Event.

Einmal im Jahr, wenn sich Freunde aus aller Welt treffen, in einer Stadt und in einem Land, das der Swatch Club aussucht, steht Weihnachten vor der Tür. Es ist nahezu immer wie ein Familientreffen. Eine große Familie, die sich seit vielen Jahren kennt und liebt. 

So war es auch kein Wunder, dass viele vor und nach dem Event einen oder mehre Tage dranhängten, um einfach die gemeinsame Zeit mit der Swatch Familie zu zelebrieren. Wir waren dieses Jahr auch wieder dabei und total happy, das wir tatsächlich einen Platz bekommen hatten. Die Plätze waren auf Grund der Hotelgröße in Athen auf 106 reglementiert, was für einen Swatch Event schon recht wenig ist. Die Warteliste war in diesem Jahr entsprechend lang. Schade für viele, die dieses Jahr nicht dabei sein konnten.

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Am Samstagmorgen ging es erst gegen 09:00 Uhr los. Treffpunkt nach dem Frühstück in der Hotel Lobby. Wir fuhren mit rund 10 Kleinbussen durch die Stadt. Die deutschsprachige Gruppe benötigte zwei Busse, um alle 34 Leute zu befördern.

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Das Jahr 2017 ist fast zu Ende, höchste Zeit eine Nachlese zum diesjährigen Weihnachts-Event mit dem Swatch Club zu veröffentlichen. Dieses Jahr hieß es auch nicht X-MAS Event sondern Holiday Event.

Die erste Aufregung gab es für uns am Vorabend zu Hause. Auf Grund der Witterung wurde unser Flug um 06:05 Uhr ab Düsseldorf gestrichen. Wir wurden umgebucht auf den Flug nach 10:00 Uhr. Vorteil, wir konnten ausschlafen. Nachteil, unser geplantes Vormittagsprogramm musste ausfallen. 

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Auf den sozialen Kanälen konnte man es auch dieses Jahr wieder sehr gut beobachten. Schon einige Tage vor dem diesjährigen Weihnachtsevent machten sich die Club Member aus aller Welt auf die Reise zum Treffpunkt Rotterdam. Auf Facebook konnte man sehen wir aus der USA kam, wer aus Australien anreiste und wann die Member aus Taiwan und Malaysia sich auf den Weg machten.

Wir hatten dieses Jahr eine sehr kurze Anreise. In nicht mal zwei Stunden waren wir in Rotterdam. Bevor der Event begann erkundeten wir die Umgebung vom Hotel und machten Halt im Nederlands Fotomuseum. Sehr interessante Bilder und spannend vom Anfang bis zum Ende. Mich haben die Bilder in schwarz/weiss sehr beeindruckt.

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Afrikaans
Geseende Kerfees en ‘n gelukkige nuwe jaar
ägyptisch
Colo sana wintom tiebeen
albanisch
Gézuar Krishlindjet Vitin e Ri
amharisch (Äthiopien)
Melkam Yelidet Beaal
aramäisch
Edo bri’cho o rish d’shato brich’to
armenisch
Shenoraavor Nor Dari yev Pari Gaghand
aromunisch (vlachisch, Nordgriechenland)
Crãciunu hãriosu shi unu anu nãu, bunu
Azeri (Aserbaidschan)
Tezze Iliniz Yahsi Olsun

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Der Samstag Morgen begann in Venedig / Italien für uns zwar etwas frisch und neblig, jedoch trocken. Nach einem ausgiebigen Frühstück stand eine Stadtführung auf dem Programm. Zuerst hieß es jedoch, ab in die Boote, denn ohne Wassertaxi, Gondel oder Boot, kam man vom Hotel nicht in die Innenstadt von Venedig.

Es sollte eine interaktive Stadtführung geben. Jeder Teilnehmer erhielt eine Empfänger mit Ohrenstöpsel und konnte so der Stadtführerin zuhören. Wenn es anfing zu rauschen, war man zweit weg vom Guide. Dann hieß es aufschließen und nicht den Anschluß verlieren. Was in manchen engen Gassen von Venedig, nicht immer ganz einfach war.

Start war wieder am Ca Giustinian Palast. Es ging über den Markus Platz (Piazza San Marco), zur Rialtobrücke (Ponte di Rialto), vorbei am Geburtshaus von Marco Polo, ging es weiter in Richtung Arsenale, einem weiteren Bereich der Biennale.

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