Da wir aus Berlin soviel im guten Zustand mit nach Hause gebracht haben, gibt es zu diversen Dingen noch ein paar Bilder.
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Um 11:00 Uhr hier es dann raus aus dem Hotel und ab in die Stadt. Besser gesagt zum „Swatch FIVB-World Cup 2004“ auf dem Schlossplatz in Berlin. Gute bedacht auf den V.I.P. – Rängen, konnte man dann das treiben bei einzelnen Regenschauer entspannt verfolgen.
Andere vertrieben sich die Zeit mit “Limbo Dance” um einen kleinen Sachpreis zu gewinnen.
Wer Lust hatte, konnte noch sich noch die Ausstellung „Terracotta Armee“ im alten Palast der Republik ansehen. Der Palast der Republik hat durch eine intensive Kernsanierung in der zwischen Zeit seinen alten Status und Bedeutung endgültig eingebüsst. Und das Obwohl es sogar Stimmen zum Erhalt gibt. www.pdr.kultur-netz.de
Wir legten jedoch unser Augenmerk auf die „Terracotta Armee“ und deren Geschichte. www.terracottaarmee.de
Nach einem ausgedehnten Besuch und vielen Informationen ging es um 13:00 Uhr zum Finale Männer auf dem Center Court. Schon Wahnsinn, was für eine Stimmung aufkommen kann, wenn vier Menschen Beachvolleyball spielen. Eine geniale Stimmung, die wir da bei schlechtem Wetter erleben durften.
Spaß gemacht hat es wieder einmal mit Swatch, auch wenn es erst einmal keine Uhren gab. www.swatch.com
Gegen 15:00 Uhr war dann das offizielle Ende des Events und wir machten uns alle auf die Heimreise.
Fazit: Ein entspannter Event mit Party Charakter und eigentlich ist ein Wochenende viel zu Kurz für Berlin.
Nun warten wir nur noch auf unsere Uhr.
Dennoch ein dickes Dankeschön an Swatch – The Club Deutschland und International, sowie allen Beteiligten für das schöne Wochenende in Berlin.
Wie so oft bei einem Swatch-Event war die Nacht zum Schlafen wieder viel zu kurz. Dementsprechend geht es beim Frühstück dann erst einmal ruhiger zu. Um spätestens 08:30 Uhr war selbigen auch schon wieder angesagt. Denn um 09:00 Uhr hieß es Abfahrt zum City Beach Club in Berlin.
Erst vor ein paar Wochen hatten wir einem aufregenden und voll gepackten Event in Brüssel. So stellten wir uns dementsprechend auf Berlin ein und unterließen sogar Verabredungen mit Bekannten und Verwandten.
Das war so weit auch okay, denn mit der Anfahrt brachen wir die eigenen Rekorde. Immerhin benötigten wir wegen schlechtem Wetter und vollen Autobahnen fast acht Stunden von Köln nach Berlin. Um so mehr waren wir erfreut, als wir unser Hotel „Königin Luise“ in Berlin Weisensee enterten. www.deraghotels.de
Fast drei Wochen nach dem Event hatten wir auch das Special in unseren Händen. Verschickt aus der Schweiz mit einem Gruß von Patrick. Das hat dann über die Wartezeit hinweg getröstet.
Hier nun die Bilder, in der die “Sandy Days” von Swatch im Mittelpunkt steht. Für die Hadrcore-Sammler, auf dem Karton steht: PP-Code: 9999 und die Artikelnummer SUYK109.
SUYK 109 steht somit für die “Sandy Days”.
Wenn man dann alles zusammen sieht, was wir in Berlin noch alles dazu bekommen haben, ergibt sich folgendes Bild.
Merchandise vom Event im einzelnen
T-Shirt mit Cap
T-Shirt von hinten
Hut zum Empfang im “Freischwimmer”
Tank-Top von vorne
Tank-Top von hinten
Das Tank-Top gab es beim Volleyball Spiel in der “Beach Bar”.
Vier Tage Swatch The Club International Event sind einfach zu schnell zu Ende gegangen. Hier nun eine kleine Nachlese in Form von Bildern. Zuvor noch ein Auszug aus unserem riesen Swatch The Club Reiseprogramm.
Das Programm
Gold & Pioneer Event 2004
Program and Activities
Brussels, Belgium
Thursday, 6th May ‘04
13h Meeting point at the Royal Windsor Hotel
13h30 Departure to Swatch Group Belgium
14h Swatch Kiosk and PM Presentation
17h Back to the Hotel by bus
18h Departure by bus to dinner
19h Welcome drink and dinner at «La Soeur du Patron»
23h Back to the Hotel by bus
Friday, 7th May ‘04
8h Departure to Mini Europe & Atomium by bus
11h30 Departure by bus for lunch
12h Lunch
13h30 Departure by bus to «Fort Genval»
14h Activity games at «Fort Genval»
17h Back to the Hotel by bus
19h30 Meeting point for International Members at the Royal Windsor Hotel
Departure from the Hotel to dinner by bus
20h International Members Welcome Evening
«Soirée Belge – Les fêtes de Breughel aux Caves de Cureghem»
23h End of G&P Event – Back to the Hotel by bus
International Event 2004
Program and Activities
Brussels, Belgium
>>> See meeting point on Friday, 7th 2004
Saturday, 8th May ‘04
9h Free time or visit of CBBD (Centre Belge de la Bande Dessinée)
or visit of Mini Europe & Atomium (departure by bus)
12h Back to the Hotel
12h Lunch at the Hotel
14h30 TINTIN game – treasure hunt through Brussels
17h30 Back to the Hotel
19h Departure by bus to dinner
20h Dinner at «Château du Lac»
Sunday, 9th May ‘04
8h Departure to Bruges by bus for a sight-seeing tour
16h End of the event at the Hotel Royal Windsor
Nun aber die Bilder auf den nächsten Seite.




Am letzten Tag unserer aufregenden Tour mit Swatch in Brüssel, hieß es sehr früh aufstehen. Um 09:00 Uhr sollte die Fahrt nach Brügge beginnen. Da hieß es erst einmal alles Einpacken und Reisefertig in der Hotelhalle aufschlagen.
Gegen 10:00 Uhr und runde 30km vor Brügge fiel dann einer Polizeistreife auf, das einer unserer drei Busfahrer nicht angeschnallt war. Wie es sich für eine Kolonne gehört fuhren dann erst einmal alle drei Busse der Polizei hinterher zum nächsten sicheren Haltplatz an der Autobahn.
Ganz so schlimm war es dann doch nicht.
Alles kein Problem im ersten Augenblick, wenn da nicht zwei Fahrer ihre Pausenzeiten nicht eingehalten hätten. So hieß es erst einmal ausharren, bis die Polizei alles geprüft hatte.
Während der Bus stand, wurden fleißig Bilder auf CD-R gezogen. Ein weiteres Special zu diesem Event.
Nach dem viel telefoniert und palavert worden war, durfte ein Bus nach dreißig Minuten weiterfahren. Nach weiteren dreißig Minuten dann auch der Zweite. Nur der dritte Bus musste über zwei Stunden seine Pausenzeit nachholen. Nachteil, im dritten Bus war unsere Rolli-Fahrerin und die anderen Busse waren für Rollstühle nicht ausgelegt.
In Brügge angekommen erfuhren wir erst einmal, das die Grachtentour ausfällt und wir nur eine Stadtführung machen werden.
Diese Stadtführung verlief fast im Joggingtempo, so das ich ehrlich gesagt nicht viel über Brügge erzählen kann.
Als virtuelle Stadtführung empfehle ich mal www.previsite.be/brugge/ und für weitere Infos über Brügge schaut man am besten bei www.brugge.be rein.
Pünktlich um 13:00 Uhr gab es dann noch ein Mittagessen und anschließend eine Stunde Zeit um Brügge selbst zu entdecken.
Kontras; Alt und
Modern.
Wir schauten uns sogar die *Madonna von Brügge an.
*Michelangelo: Madonna mit Kind (sog. Brügger Madonna), um 1501, Marmor, Höhe mit Basis: 128 cm
Gegen 15:00 Uhr hieß es zurück in die Busse und zurück nach Brüssel. Komischerweise haben die Busse für die Rückfahrt genauso lange gebraucht, wie auf der Hinfahrt. Nur diesmal ohne Polizei.
Die Fahrer unter uns konnten noch ein Nickerchen machen, bevor es dann hieß, in der Hotel Halle des Royal Windsor Hotels Abschied zu nehmen.
Danach ging es zurück nach Deutschland und ein witziges Wochenende mit zwei Events fand sein Ende.
An dieser Stelle einen ganz lieben Dank an allen Organisatoren von Swatch und den weltbesten Clubmitgliedern.
Mein persönlicher Dank an Daniel, Semra und Henryk für die, zur Verfügung gestellten Bilder.
– The End –
Wieder hieß es früh Aufstehen und wieder hieß es Frühstück im Five-Star Hotel mit IBIS-Flair.
Um 08:30 Uhr versammelten sich die Mannschaften zu Tintin Stadtrally. Dabei verhielt sich das Wetter, bis auf kleine Schauer, recht human.
Ausgangspunkt war der Grote Markt / Große Markt von Brüssel, der seit 1998 ein Kulturdenkmal ist.
Bei der Rallye gab es nicht nur einiges über Tintin sondern auch eine ganze Menge über Brüssel zu erfahren. Voll gepackt mit Aufgaben, bei denen auch Swatch nicht zu kurz kam, ging es durch das Zentrum von Brüssel.
Es mussten Swatch Uhren aufgezählt werden, die mit Musik etwas zu tun haben, es mussten alphabetisch Biersorten aus Belgien gesucht und aufgezählt werden und die Frage nach Pralinensorten machten alle zu schaffen. Von allem gab es einfach zu viele.
Natürlich gab es auch viel Witziges in der Stadt zu sehen.
Aber auch Bilder an Hauswänden vom Tintin Erfinder Hergé galt es zu finden. Quer durch das Zentrum von Brüssel und man stellt fest was 48 Figuren um einen Park zu bedeuten haben. Insgesamt werden mit diesen Figuren 48 Handwerksberufe dargestellt. Das war so beeindruckend. Allerdings habe ich den Namen des Parks vergessen.
Wenn gar nichts mehr ging, wurde einfach die Polizei bemüht.
Wer Brüssel noch bisschen kennen lernen möchte, dem empfehle ich eine virtuelle Stadtführung gibt es unter www.ilotsacre.be.
Dabei darf Männeken Piss natürlich nicht fehlen.
Nachdem dann auch noch dutzende Namen von Gebäuden gefunden wurden, war es auch schon Zeit zum Hotel zurück zu gehen.
Ein absolutes Highlight aus dem Jahr 2004.
Das Tintin Special zum Internationalen Event in Belgien.
Die Nacht hatte zum Schlafen noch gar nicht richtig begonnen, da war sie auch schon wieder zu Ende.
Das Frühstück, nach IBIS-Standart, um 07:00 Uhr lässt vermuten, das 5 Sterne alleine noch kein Garant für ein tolles Hotel und Service ist. Wir wollen aber nicht klagen, denn die Nacht war zu kurz und der Kaffee schaffte es immerhin uns ein wenig Leben einzuhauchen.
Was sagt denn das Programm für den 2.Tag?
8h Departure to Mini Europe & Atomium by bus
11h30 Departure by bus for lunch
12h Lunch
13h30 Departure by bus to «Fort Genval»
14h Activity games at «Fort Genval»
17h Back to the Hotel by bus
19h30 Meeting point for International Members at the Royal Winsor Hotel
Departure from the Hotel to dinner by bus
20h International Members Welcome Evening
«Soirée Belge – Les fêtes de Breughel aux Caves de Cureghem»
23h End of G&P Event – Back to the Hotel by bus
Ein langer Tag also.
Immer wieder Tintin, Markus aus der Schweiz hat sich etwas besonderes für diesen Event einfallen lassen. Ausgestattet mit Hund und Maske machte er die 4 Tage Belgien unsicher.
Fast pünktlich um 08:15 Uhr kommt der Bus in Fahrt. Viel zu pünktlich sind wir im Mini Europa.
Da Mini Europa und Atomium erst um 09:30 Uhr aufmachen, haben wir noch 45 Minuten Zeit an den Bussen mit anderen Leuten zu schwatzen. Das Stündchen hätte man uns ja auch noch im Bett gönnen können.
Aber so hatten wir Gelegenheit ein Gruppenbild aller Teilnehmer und der deutschen Clubies zu machen.
Das Wetter blieb zum Glück trocken, auch wenn die Wolken dicht über uns hingen. Es folgte ein Spaziergang durch „Mini-Europa“, bei dem es viel zu sehen gab.
Europa im Miniformat halt. Für Leute die nicht soviel verreisen, auf jedem Fall interessant, wie unterschiedlich doch die Baustile in Europa sind. Am besten einfach mal reinschauen unter www.minieurope.com.
Nach einem Spaziergang ging es dann zum Atomium, das um die Ecke ist. Schon ein klasse Ding was da in Brüssel herumsteht. Wieso und warum es Atomium heißt und da steht, konnte man bei einer Erkundung im Inneren herausfinden.
Daraus resultieren nun folgende Erkenntnisse, zu denen wir Swatchis bei unserem Besuch mehr oder weniger kamen.
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